Archiv für die Kategorie „Thailand Projekt“
Unser letzter Tag in Bangkok beginnt….mit einem Kater!
Wir schaffen es noch gerade so vor 10 Uhr zum Frühstück und starten anschließend zum Chatuchak Wochenend Markt. Wir nehmen ein Taxi und entscheiden uns auch über die Autobahn zu fahren.(45 Baht müssen bei der Auffahrt am Schalter bezahlt werden.)
Angekommen, versuchen wir uns erst mal zu orientieren und das ist hier gar nicht so leicht. Ein RIESIGER Markt: 18 ha groß, über 15000 Stände, mit Unmengen an Besuchern. lies hier, wie wir einen Taxifahrer zur Verzweiflung treiben..
Morgens um 6.20 Uhr kommen wir in Bangkok an. Ein Kaffee im Black Canyon und weiter zum Hotel. Die Taxi-Fahrer direkt am Bahnhof sind anstrengend und versuchen einem überteuerte Fahr-Preise glaubhaft zu machen. Also lauft raus aus dem Bahnhof und haltet an der großen Straße: Rama IV ein Taxi an.
Im Hotel nochmal kurz ausgeruht, dann los… noch eine Runde in der Innenstadt gedreht und ab nach Thomburi mit Ben treffen.
Heute Sachen zusammengepackt ab zur Rezeption bezahlen. Wir dürfen den Bungalow bis zum Abend behalten, um 20.44 Uhr geht unser Nachtzug zurück nach Bangkok.
Schweren Herzens genießen wir unseren letzten Tag hier im Chumphon Cabana Resort. Die “Superior Bungalows Sea View” können wir nur empfehlen.
Es ist heiß, überall glitzert es und läuft Weihnachtsmusik – es kommt mir alles sehr unwirklich vor. Bin heute melancholisch.
Ein letztes Mal hier am Strand, ein letztes Mal in das super leckere Restaurant “OK MAI” – ein gutes Stück zu laufen, immer geradeaus die Straße aus dem Ressort heraus entlang, auf der linken Seite.
Fotos: klicke hier!
Das Thai-Team geht verschiedene Wege. Erdal und Ich starten unsere Tour. Als erstes fahren wir in den Westen zu dem Kao Phak National Park oder Klong Prao Nationalpark. (Je nach Map haben wir verschiedene Namen gefunden. Unser Fahrer konnte zumindest mit dem ersten Namen etwas anfangen. )
Hier hat gerade eine große Pfadfinder-Gruppe ihre Zelte aufgeschlagen und die Anführerin schreit durch ein Megafon die Kinder zusammen. weiter geht es zu den Rob Ror Höhlen und zu Languren, die von Mönchen gefüttert werden!
Es fahren alle halbe Stunde große gelbe Pickups am Ressort vorbei, nach Chumphon rein, für 30 Baht pro Person. Erdal und ich wollen heute in die Stadt, Evren bleibt im Ressort und Thomas will eine Runde mit einem Mopet drehen.
Nach 20-30 min. erreichen wir den Marktplatz in Chumphon. Quirliges treiben, Schweineköpfe auf Holztischen und ein Gemisch aus süßem und fauligem Geruch liegt in der Luft.
Wir laufen weiter, wir sind auf der Suche nach einem Wat. Dieser Wat ist leider nicht dort, wo er im Plan vermerkt wurde und so laufen wir hin und her, kommen an der Technischen Hochschule vorbei, an der -so wie es scheint- 80% weiblich sind. eine Grundschule finden wir auch..
Der Tag startet windig und sonnig. Wir wollen endlich mal einen 2. Thai-Team-Talk drehen, wenigstens einen 2. Versuch, da wir alle von unserem 1. nicht sonderlich begeistert waren. Thomas hatte dann aber schlechte Laune bekommen und wollte gar nichts mehr drehen. Thai-Team-Talk zu dritt ist Blödsinn, also starten wir unsere andere Film-Idee, die wir mit Evren ausgeklüngelt haben: wir drehen unseren Strand Film…
Der Tag startet windig, am Frühstückstisch werden wir fast weg gepustet! Ein älteres Ehepaar aus der Bretagne spricht mich ängstlich am Toaster an, ob das Wetter die ganze Zeit schon so sei, sie sind nämlich frisch angereist und DAS hatten sie sich nicht vorgestellt. baden im wilden Meer und starkem Regen..
Unser Tuk Tuk Fahrer Mr. Lampong kommt pünktlich um 10 Uhr ins Ressort gefahren, um uns einzusammeln.
Als erstes Ziel haben wir uns den Mu Ko Chumphon Nationalpark ausgesucht. Der liegt ca. 20 km südlich von Chumphon. Wir treten den Rundgang an, dieser verläuft auf Stegen über Wasser durch einen Teil Mangroven Wald. (Dieser wächst in einem Bereich aus Süss- und Meerwasser Mix). Interessante Pflanzen und – wenn man Glück hat – auch Tiere sind zu entdecken. Während ich verzweifelt einen Vogel mit dem Objektiv verfolge entdecke ich einen großen Varan. was wir noch alles auf unserer Tour entdecken…









