Das Gespräch an der Deutschen Schule Izmir

Von Marions Kindergarten sind es keine 10 Minuten Fußweg zur Deutschen Schule Izmir, vorbei an Feldern und gut abgesicherten Grundstücken. Gegenüber der Schule sind viele Ferienhäuser und zu jedem gehört ein Wachhund.

Die Schule ist ebenfalls ummauert und ich klingele am Tor.
Die Sekretärin öffnet mir und ich betrete das Grundstück:

Die „Schule“, das ist zu diesem Zeitpunkt noch eine „Villa“ mit weitläufigem grünem Garten drumherum.
Der Schulhof ist umsäumt von Olivenbäumen und Tannen, alles ist sehr natürlich belassen und schafft eine angenehme Atmosphäre.
Es gibt einen kleine einfachen Schotter-Fußballplatz, ein Volleyballfeld, ein Ententeich und ein kleines Schildkrötengehegen.

Ein Lehrerzimmer in dem Sinne gibt es nicht, wir sitzen alle gemeinsam im Büro.
Das Gespräch findet mit dem Schulleiter und allen Lehrern – zu diesem Zeitpunkt 4 an der Zahl – statt.

Schon im Gespräch wird klar, ich kann mich hier an vielen Ecken und Enden konstruktiv einbringen. Gleichzeitig werden meine Projektvorschläge aufgenommen und mir wird die Freiheit gelassen meine Ideen umzusetzen.

Die 2 Lehrerinnen mit denen ich in Zukunft enger Zusammenarbeiten werde begleiten mich noch hinaus.
Mir fällt ein Stein vom Herzen, das Gespräch ist gut gelaufen und mein Praktikum kann beginnen!
Heute Abend wird gefeiert!

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