Vorbereitung Malaysia

Dieses Jahr geht es nach Malaysia und wir haben ganze vier Wochen Zeit, um Land und Leute, Kultur, Essen und Essgewohnheiten dieses südostasiatischen Landes kennen zu lernen. Geplant ist eine gesunde Mischung aus Neuem entdecken und kennenlernen und auch die Entspannung darf natürlich nicht zu kurz kommen. Ob es eine Insel oder ein Strand am Festland wird, wissen wir noch nicht.

Aber der erste Schritt ist getan: Die Entscheidung, dass es nach Malaysia geht, ist gefallen. Vorher waren noch Korea und China im Rennen, doch auf Grund der Klimaverhältnisse in unserer Reisezeit haben wir uns für Malaysia entschieden. Korea und China werden ein anderes Mal angeflogen.

Der zweite Schritt ist ebenfalls erledigt: Die Flüge sind gebucht. Wir starten unsere Tour in Thailand und werden von dort aus Richtung Süden fahren. Innerhalb Thailands werden wir mit dem Zug reisen. Von Bangkok aus haben wir vor, mit 1-2 Zwischenstopps, über die Grenze nach Malaysia einzureisen. Die Reise mit dem Zug durch Thailand haben wir bereits zwei Mal gemacht. Einmal sind wir nach Chumphon und einmal über Surat Thani nach Koh Samui.

Nun haben wir uns verschiedenste Literatur besorgt und lesen uns über aktuelle Verhältnisse, Land, Leute und Kultur ein. Wir sind gespannt, wohin uns die Reise treiben wird und wie unterschiedlich Thailand und Malaysia sind.

Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 4)

Immer tiefer dringen wir in den Park ein und kommen an einer Küste an. Wir dürfen den Jeep verlassen und uns die Beine vertreten. Hier steht u.a. das Fundament eines Hauses und die Mittelstütze steht auch noch dort. Eine Gedenktafel dokumentiert, dass dieses ein Tempel war und vom Tsunami in 2004 weggespült wurde. Es scheint, dass dieses Haus das symbolisch Erste auf Sri Lanka war, welches vom Tsunami weggespült wurde. Jedoch blieb das Fundament an Ort und Stelle und die Hauptstütze dieses Tempels hielt den Flutwellen stand. Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 4) weiterlesen

Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 3)

Nach der epochalen Zeitreise ins alte, und ursprüngliche Sri Lanka, sitzen wir wieder im Bus und werden zum nächsten Ort gefahren. Während der Fahrt frage ich mich, wie die Frau die Maske nach Hause bringen wird. Für einen Hackenporsche ist dieses Ungetüm viel zu groß. Wir kommen an einem Hotel an. Der Guide erklärt uns, dass wir hier etwas essen können und sollten, da es im Park nichts zu essen gibt. Das wäre die letzte Chance. Da wir ohnehin schon Mittag haben und lange nichts gegessen haben, kommt uns das ganz gelegen. Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 3) weiterlesen

Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 2)

Wir fahren weiter auf dem Highway durch die Städte Polgahamulla, Tangalla, Ranna an der Stadt Hungama vorbei. In der Nähe dieser Stadt gibt es ein Vogelschutzgebiet – das Kalametiya Bird Sanctuary. Wir fahren jedoch daran vorbei zum Bundala Nationalpark, der gleich hinter der Stadt Hambantota liegt. Der Bundala Nationalpark ist ein Marine-Nationalpark und bietet vielen Vogelarten, insbesondere Wasservögeln, ein Rückzugsgebiet. Zugvögel aus aller Welt kommen hierher und verbringen den Winter. Wir bemerken schnell, dass das fast 3300 Hektar große Gebiet, von der Größe vergleichbar mit der Ostfriesischen Insel Borkum, eine eigene Tour wert wäre. Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 2) weiterlesen

Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 1) auf dem Weg

Wer meint, den Yala Nationalpark mit einer Jeep-Tour entdeckt zu haben, der irrt sich gewaltig. Der Park ist in etwa so groß wie Berlin und Hamburg zusammen. Wer kann beide Städte in nur einigen Stunden durchstreifen? Aber ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die wilde Natur wirklich ist, bekommt man mit einer Jeep-Safari in jedem Fall. Es lohnt sich. Yala Nationalpark – Einzigartige Eindrücke (Teil 1) auf dem Weg weiterlesen