Wirklich ankommen in den Tisara Villas

Endlich mal bis 8 Uhr ausgeschlafen. Es tut gerade bei der langen Reise gut. Jetzt bei Tageslicht lässt sich die Villa und Anlage : „Tisara Villas“ genauer anschauen. Unsere Villa hat ein 400 Quadratmeter großes Grundstück. Davon sind 100 Quadratmeter privater Garten und der Rest teilt sich auf ein riesiges Wohn- und Esszimmer, Küche, Zwei Schlafzimmer und 2 Bäder auf. Vom Wohnbereich und den Schlafzimmern kann man den Garten mit Liegen und Kolonialholzstühlen über die Terrasse betreten.

Die Anlage selbst hat einen Pool, für die Gäste die einen brauchen und die Villen, insgesamt 9, sind bunt verteilt auf der Anlage.

Das Frühstück kann man in seiner Villa einnehmen oder draußen, wo auf zwei Holzzischen ein kleines  Buffet aufgebaut ist. Es ist recht übersichtlich, aber landestypisch. Genau so, wie wir es uns vorstellen. Im saftigen grün der Anlage setzen wir uns an einen der fünf Tische und nehmen unser Frühstück in Form von herzhaften Koksraspeln mit Zwiebeln und Chilli auf geröstetem Brot, exotischen Früchten und frischem Saft zu uns. Es sind auch nicht alle Villen belegt, weshalb man auch hier allein unter Palmen die Ruhe genießen kann. Während wir Kaffee trinken, kommt der Manager zu uns, stellt sich kurz vor und bittet uns, nach dem Frühstück kurz in sein Büro zu kommen, damit er uns die Anlage und das Serviceangebot erklären kann:

Abendessen legen wir mit dem Koch gemeinsam nach dem Frühstück fest, sodass dieser die Zutaten vom Markt frisch einkaufen kann.

Außerdem können wir den Tuk-Tuk-Service zum Strand einmal täglich kostenlos nutzen. Das ist sehr praktisch.

Aber genauso praktisch ist der Wäscheservice. Waschmaschine und Trockner kostenlos. Für uns sehr vorteilhaft, da wir nur Kleidung für einige wenige Tage dabei haben.

Fahrräder stehen auch zur Verfügung und somit steht einer Radtour um den Koggalla See nichts entgegen.

Ach ja, eine kostenlose Massage steht uns auch noch zu…

Wir gehen zurück zu unserer Villa, wo wir dem Koch begegnen. Heute abend entscheiden wir uns für Curry und Reis einmal mit Huhn und einmal Tunfisch.

Wir fühlen uns jetzt richtig angekommen und erholen uns von der strapazenreichen Reise bis hierher ins Paradies. Wir machen uns lang in unserem Garten, Augen zu und lauschen den tropischen Klängen. Sri Lanka hier sind wir!

So geht es den ganzen Tag, bis der Abend mit dem bestellen Abendessen ansteht.

Wir essen unser leckeres Huhncurry und Fischcurry, wobei wir ganz alleine sind und nur der Kellner dezent im Hintergrund unsere Wassergläser auffüllt oder den nächsten Gang serviert…

Ayubovan!

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