Angekommen – 1. Tag In Izmir

14.Oktober 2008 – Abflug nach Izmir
Der Flug nach Izmir verlief reibungslos –  mitten in der Nacht landen wir in Izmir und Erdals Onkel Niyazi und Cousin Serhat holen uns vom Flughafen ab.

Wir pennen zusammengeuetscht aber gemütlich auf einer Couch.

15. Oktober 2008 – Der 1. Tag

Erst mal gut gefrühstückt auf türkische Art. Tante Fatma hat aufgetischt:
Schwarzer Tee aus dem Cay Danlik,
Weißbrot, verschiedene weiße Käse Sorten, Oliven, saftige Tomaten und Gurken, Peperonis und Konfitüre.
Nach dem Frühstück haben wir uns gleich eine Wohnung angeschaut, die wir uns bereits im Internet angeschaut hatten und die es für die nächsten Monate werden soll. Es ist zwar gemütlich bei den Verwandten, aber doch zu eng und deren Wohnung zu klein, um sich mit der Wohnungssuche Zeit zu lassen.

Also schauen wir uns ein möbiliertes Appartement in der Inönu-Caddesi an und haben auch gleich zugesagt, um uns Streß zu ersparen, denn wir dürfen sofort heute noch einziehen und alles weitere in den nächsten Tagen klären.

Anschließend geht es zur Bank: Ziraat Bank. In der Bank zieht man als Erstes eine Nummer und setzt sich in den Wartebereich. Man wartet bis auf der Anzeigetafel die eigene Nummer erleuchtet und daneben der Schalter, zu dem man sich begeben soll.
Zum Geldwechseln braucht man hier seinen Ausweis und muss seine Telefonnummer angeben.
Ich wollte auch gleich ein Konto konnte eröffnen, aber ich wußte nicht, dass hierzu die Steuernummer verlangt wird und die hab ich nicht dabei.
Als nächstes treffen wir uns mit Tante Fatma und sie zeigt uns, wo der nächste große Bazar ist- hier in dem Bezirk Ückuyular.  Endlich mal ein richtiger Bazar, wie man ihn sich so richtig typisch vorstellt.
2 Baumwolldecken zum schlafen gekauft ( Hier ist es noch sehr warm zur Zeit – um die 24°C und Nachts reicht ein Laken) und Obst und Gemüse.

Abends wollt ich nun auch gleich in der Wohnung schlafen.
Also Gepäck in unsere neue Bleibe geschleppt und gleich das Schlafzimmer fertig gemacht,

wir sind hundemüde – doch in der Küche dann das erste Desaster:
Krabbel-Viecher… keine Ahnung wie die heißen… mehrere am hin und her flitzen. –Scheiße.
Es war schon spät, also erst mal Tür zu und schlafen!!!

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